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ANVISIERTES UMWELTPROBLEM

Laut Eurostat-Statistiken und der WTO entstehen durch die touristischen Aktivitäten in der EU 9,7 Millionen Arbeitsplätze, der Tourismus trägt über 10% zum Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union bei und liefert etwa 12 % des Arbeitskräftepotentials in der EU, davon 1,8 Millionen Unternehmen, die meisten davon KMU und Kleinstunternehmen.

Ein anderer Schlüsselfaktor, der zu berücksichtigen ist, besteht darin, dass die EU nach wie vor die erste touristische Destination weltweit ist; mehr als 500 Millionen internationale Touristen kommen jedes Jahr nach Europa (40% der Touristen weltweit), und laut Prognosebericht der WTO wird für das laufende Jahrzehnt ein anhaltendes Wachstum von über 5 % jährlich vorhergesagt. Tatsächlich gehören Frankreich, Spanien und Italien zu den fünf wichtigsten Tourismusdestinationen weltweit.

Was den Einfluss auf die Umwelt, insbesondere das Volumen des THG-Ausstoßes betrifft, ist der Tourismussektor für etwa 5% der Gesamt-CO2-Emissionen verantwortlich. Hauptverantwortlich sind dafür die Teilbereiche Verkehr, Unterkünfte und Aktivitäten der Touristen.

Zusätzlich von den oben genannten Zahlen sollte man jedoch folgende Fakten im Detail betrachten und analysieren:

a) Im Gegensatz zu anderen Sektoren ist der Tourismus – abgesehen von seinem Beitrag zur globalen Erwärmung durch die THG-Emissionen – wegen der Beziehung "Umwelt-Klima-Tourismus" auch ein direktes Opfer seiner selbst. Klimaveränderungen beeinträchtigen bereits das Verhalten der Touristen sowie die verschiedenen Optionen und Modalitäten.

b) Ungeplante Entwicklungen im Tourismus wirken sich negativ auf die Umwelt aus, häufig fehlen auch Grenzen für den ökologischen Fußabdruck oder eine Vorab-Analyse der "Tourismus-Belastungskapazität" im Hinblick darauf, wie weit der Tourismus jeweils noch nachhaltig sein kann.

c) Der Tourist verhält sich normalerweise anders als daheim oder an seinem üblichen Wohnort, und durch dieses Verhalten entstehen eher höhere Umweltkosten im Sinne des ökologischen Fußabdrucks, die nicht zu einer Erhöhung der touristischen Leistung führen.

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